Freitag, 25. Dezember 2015

Beschenkt werden muss man lernen

Autorin: Jenifer Girke

Stellt euch vor, ihr müsstet jahrelang unter kriegsähnlichen Zuständen leben; hinter jeder Ecke verbirgt sich eine andere Gefahr, in jeder Sekunde könnte etwas passieren. Was ihr einmal hattet, hat man euch weggenommen; wenn ihr wieder etwas bekommt, nimmt man es euch wieder weg; ihr kennt nur noch das Gefühl, nichts mehr zu haben und das einzige, was euch bleibt – euer Leben – könntet ihr durch Bomben oder Attacken sofort verlieren. Schlimmer noch: Nicht nur eures, sondern auch das eurer Kinder, eures Mannes, eurer Frau; allen Menschen, die mit euch leben. Mit einer solchen permanenten Angst leben momentan Millionen von Syrern, Afghanen und Irakern in ihren Ländern. Die, die es nicht mehr aushalten, versuchen zu fliehen. Das bedeutet, nach Jahren von Krieg und Terror folgen wochen- oder monatelange Wege, lebensgefährliche Routen über Stacheldrähte, in undichten Schlauchbooten und wieder: Die Flüchtlinge haben nichts. Proviant für eine ganze Flucht und eine ganze Familie kann man nicht tragen, also leben die Geflüchteten in ständiger Ungewissheit, ob sie genug Nahrung, Wasser und Kraft für den nächsten Tag haben. Und wofür? Um in einem Land leben zu dürfen, in dem sie keine Angst mehr haben müssen.


In Ohrdruf leben momentan 650 Flüchtlinge. Manche Mütter können es noch kaum fassen,
dass ihre Kinder tatsächlich in Sicherheit sind. Denn in Syrien oder Afghanistan oder dem Irak
mussten sie ständig Angst haben, dass ihre Kinder misshandelt, vergewaltigt oder getötet werden.

Doch wie erklärt man einem Kind, dass es keine Angst mehr haben muss? Dass jetzt alles anders ist und besser wird? Dass die bösen Männer mit ihren Waffen und Messern weit weg sind? Dass es sicher ist? Dass es in diesem Land angenommen ist und geliebt wird? Um diese Traumata in den kleinen Kinderherzen aufarbeiten zu können, brauchen die Flüchtlinge viel Unterstützung und unsere Gesellschaft die richtigen Menschen und effektive Mittel. Eines dieser Mittel habt ihr selbst dazu beigetragen: Schuhkartons! Mit den 3000 Schuhkartons, die deutschlandweit an Flüchtlingskinder verteilt werden, helft ihr mit, Ängste abzubauen, Freude aufzubauen und den Kindern endlich wieder einen Grund zum Lächeln zu geben.


Diese wunderschöne Syrierin hat 3 Söhne und 1 Tochter. Die Familie ist seit 8 Wochen
in Deutschland und war 30 Tage auf der Flucht. Gerade für den kleinen Sohn ist es sehr schwer:
"Aber die Menschen hier gehen so gut mit meinen Kindern um.
Wir haben alles, was wir brauchen. Und wir dürfen endlich in Sicherheit leben."


Aber einfach ist so eine Verteilung nicht, denn wenn ein Junge nur noch darauf getrimmt ist, alles an sich zu reißen, was er kriegen kann, damit er überlebt oder ein kleines Mädchen nicht versteht, was ein Geschenk ist, muss man das Schritt für Schritt erklären. So war das auch in Ohrdruf, einer Erstaufnahmeeinrichtung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Thüringen, die großartige Arbeit leistet und sich eindrucksvoll dafür einsetzt, den Kindern ein friedliches Weihnachten zu ermöglichen. Gemeinsam mit dem DRK hat eine Baptistengemeinde aus Gotha gestern rund 150 Flüchtlingskinder zu einer Weihnachtsfeier mit anschließender Geschenkverteilung eingeladen. Viele Menschen wirkten daran mit und wir durften dabei sein. Hier ein paar Eindrücke…

Hunderte von Kinder warten gespannt auf EURE Schuhkartons. Davor werden
Weihnachtslieder gesungen, ein Puppenspiel über die Weihnachtsgeschichte aufgeführt
und einige Süßigkeiten verteilt, die der Werksleiter der Firma Storck 
in Ohrdruf persönlich vorbeibrachte.



„Ich beschütze Menschen, nicht nur Flüchtlinge“

Alle Flüchtlinge wünschen sich Sicherheit – damit sie genau dieses Gefühl haben können, werden sie von einem professionellen Security-Team 24 Stunden lang beschützt. Einen Unterschied zwischen Flüchtling und Nicht-Flüchtling macht das Sicherheitspersonal eigentlich nicht. Eine junge Frau aus dem Team erzählt mir: „Die Arbeit mit Menschen macht mir allgemein Spaß.“ Sie bleibe sogar unter der Woche auf dem Gelände und fahre nur am Wochenende nach Hause, aber fremd sei ihr das absolut nicht: „Ach, wir verstehen uns alle hier super. Man lernt die Kulturen kennen und versteht erst einmal wirklich, warum diese Menschen fliehen mussten. Letztendlich bildet man sich weiter.“ Diese Einstellung hat mich sehr bewegt, denn darum geht es schließlich: Diese Flüchtlinge sind Menschen und wenn sie in Deutschland ankommen, wollen sie keine Flüchtlinge mehr sein, sondern Mitmenschen wie du und ich.

Eine klare Botschaft, was der Junge mit dem Peace-Zeichen ausdrückt.
Er wünscht sich Frieden. Kein Bürgerkrieg mehr, keine Bomben mehr. Einfach Frieden.
Sein Lächeln dabei ist wohl die größte Motivation, ihm diesen Frieden zu ermöglichen.


„Ich wollte eigentlich nur helfen“

In der Erstaufnahmeeinrichtung in Ohrdruf gibt es eine einzige ehrenamtliche Mitarbeiterin: „Ach wissen Sie, ich mache das auch ein bisschen für mich, schließlich bin ich Rentnerin und hier sind so viele nette junge Menschen.“ Zwei- bis dreimal in der Woche besucht Frau Lehmann die Flüchtlingsunterkunft und erledigt das, was gerade ansteht. Wie sie zu der Arbeit gekommen ist, war ganz zufällig: „Ich habe beim DRK eine Spende abgegeben und gesagt, wenn sie Hilfe brauchen, sollen sie mich anrufen. Naja, dann haben sie angerufen und hier bin ich.“ Obwohl sie weder Farsi noch Arabisch spricht, konnte die Ehrenamtliche sofort eine Bindung zu den Kindern aufbauen und wünscht sich auch in Zukunft, mehr für die Kinderbetreuung zu leisten. Da war die Freude besonders groß, als Frau Lehmann all eure Schuhkartons gesehen hat; sie konnte die Aufregung bei den Kindern schon spüren: „Die Schuhkartons sind ein Zeichen von Zuwendung, Freundlichkeit und Anteilnahme. Die Kinder hier freuen sich über die kleinsten Dinge und dieses Päckchen wird ihnen immer in Erinnerung bleiben.“ Was Frau Lehmann besonders dankbar stimmt, ist, dass die Geschenke genau zum richtigen Zeitpunkt kommen, nämlich am Anfang: „Gerade die ersten Erlebnisse in Deutschland werden sie nicht vergessen und so erinnern sie sich, dass sie beschenkt und angenommen wurden.“ Schuhkartons als Integrationshelfer – einfach toll!


Schuhkartons bewirken nicht nur Kinderfreude. Auch die Eltern begreifen dadurch,
dass sie hier angenommen sind. Und wenn es dem Kind gut geht, strahlt auch der Vater.


Weg vom Schreibtisch – hin zur Hilfe

Linda ist Quereinsteigerin: Nach ihrem Jurastudium hat sie in der Rechtswissenschaft gearbeitet, doch dann kamen die Flüchtlinge und ihr war klar: „Da musste ich helfen.“ Also fing sie an, als Ehrenamtliche zu arbeiten, doch mittlerweile ist sie ein fester Bestandteil des DRK-Teams. Es sind etwa 30 Festangestellte in Ohrdruf für die Flüchtlinge vor Ort zuständig und begleiten sie durch die ersten acht Wochen, die sie im Schnitt in der Erstaufnahmeeinrichtung verbringen. „Je länger man hier ist, desto stärker wird die Bindung zu diesen Menschen. Man wird zu einer Vertrauensperson und die Kinder öffnen sich mehr und mehr.“ Als Linda mit ihrem Team in dem großen Zelt zu der Weihnachtsfeier dazustößt, schmunzelt sie: „Schauen Sie doch, wie sich alle zurechtgemacht haben. Sie sind ganz gespannt. Es sind eben Kinder und Kinder lieben Geschenke.“ Was die 25-Jährige besonders berührt, ist die Wertschätzung auf Seiten der Flüchtlinge, denn obwohl sie diejenigen sind, die verfolgt und bedroht wurden, die in ein fremdes Land kommen und allen Grund haben, verschreckt und isoliert zu sein, sind die meisten der Flüchtlinge offen und sehr herzlich: „Egal ob jung oder alt, die Dankbarkeit ist grenzenlos.“


Diese kleine Prinzessin hat sich extra schick gemacht für die große Weihnachtsfeier.
Nach der Verteilung gab es gleich Mittagessen, auch für kleine Prinzessinnen. An diesem Tag
wurde etwas sehr Deutsches aufgetischt: Bratkartoffeln mit Spinat und Rührei.
Dazu warmen Tee und Banane. Doch Jörg SChmid, der Leiter der Einrichtung,
legt viel Wert darauf, auch arabisches Essen zu servieren: "Wir haben uns auch dazu entschieden,
an Heilig Abend eher Couscous und Hummus anstatt das Sauerkraut anzubieten,
damit nicht alles auf einmal neu für die Flüchtlinge ist", so Schmid.



Verstehen bevor man verurteilt

Als ich Ahmed auf der Schuhkartonverteilung kennengelernt habe, sagte er zu mir: „Ich bringe den Menschen hier Deutsch bei.“ In meiner Naivität antwortete ich: „Achso, dann leitest du also auch die Sprachkurse.“ „Nein“, „verbesserte er mich, „ich bringe ihnen Deutsch bei, damit meine ich die deutsche Kultur; das ist mehr als Sprache. Du musst zuerst verstehen, warum Dinge hier anders sind als in deiner Heimat, bevor du sie selbst umsetzt.“ Damit bringt der gebürtige Ägypter es auf den Punkt: Wir müssen uns gegenseitig verstehen.

Regionalleiterin Ost von "Weihnachten im Schuhkarton" neben den beiden Dolmetschern
für Arabisch (Ahmed mit dem Mikrofon) und für Farsi (Kollege links neben ihm).
Die Weihnachtsgeschichte und die Bedeutung eurer Schuhkartons soll schließlich jeder verstehen.


„Viele der Kinder haben auf der Flucht gelernt, alles zu nehmen, was sie kriegen können. Hier würde man sagen, das ist Gier. Aber das ist einfach nur ihr Überlebensinstinkt“, beschreibt Ahmed. Scheitern wir nicht genau daran zu oft? Wir sehen etwas und bewerten es. Wir sehen die Flüchtlinge, wie sie reagieren, wie sie sich verhalten und kommen schnell zu dem Entschluss, das passe nicht in unsere Gesellschaft. Doch wir überspringen dabei den Schritt, ihr Verhalten verstehen zu wollen und dadurch das nötige Mitgefühl zu empfinden, um ihnen eine Brücke in unsere Gesellschaft zu bauen. Menschen wie Ahmed, die fließend Englisch, Deutsch und Arabisch kennen, die selbst Teil der deutschen Gesellschaft geworden sind, dennoch die arabischen Kulturen kennen, sind genau solche Brückenbauer. Er vermittelt, er hört zu, er fragt nach und erklärt – auch bei der Schuhkartonverteilung. Mit seinem Farsi sprechenden Kollegen hat er nicht nur das Puppenspiel übersetzt, was den Kindern gezeigt wurde, um Weihnachten besser zu verstehen, sondern er erklärte auch den beschenkten Jungen und Mädchen, warum sie beschenkt werden und warum jedes Kind einen Schuhkarton erhält.

Das ist der 9-jährige Belscher aus Syrien. Er freut sich sehr über seinen Schuhkarton
voller Spielsachen und einem Teddybären. Sein Wunsch zu Weihnachten sind gleich zwei:
"Ich wünsche mir Sicherheit und dass ich Arzt werde." Warum Arzt? "Ich will Kinderarzt werden
und den Kindern helfen, die auch hier in Deutschland sind."
Was wohl ein 9-Jähriger schon alles gesehen haben muss, um diesen Traum zu haben.
Doch dann ist er wieder ganz Kind: "Jetzt gehe ich in mein Zimmer und spiele mit meinen neuen Sachen."


Ahmed selbst hat keine Kinder, aber jedes Mal, wenn er mit Klassikmusik im Auto zum Entspannen nach Hause fährt, spürt er, wie sehr diese Kinder auch zu seinen werden und wie stark ihn ihre Schicksale mitnehmen. An Menschen wie Ahmed können sich viele von uns eine Scheibe abschneiden: Er versteht zuerst die anderen Kulturen, um seine eigene besser zu erklären. Das ist gelungene Integration.


Flüchtlinge helfen Flüchtlinge

Bei unserer Schuhkartonverteilung habe ich zufällig zwei junge Männer kennengelernt: Qemal und Algert. Beide sind Asylbewerber aus Albanien und sind vor einem Jahr nach Deutschland geflohen. Sie sind extra zu der Veranstaltung hinzugekommen, um bei der Verteilung zu helfen: „Ich weiß, wie man sich fühlt, wenn man hier ankommt. Es ist alles fremd und man hat es nicht leicht“, erzählt der 20-jährige Qemal aus eigener Erfahrung. Seine Familie steht in Albanien unter Blutrache; sein Leben war geprägt von ständigen Sicherheitsvorkehrungen; er konnte nie unbekümmert draußen spielen oder einfach mal Kind sein. Als die Gefahr zu groß wurde, floh die Familie und hofft nun, in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Zu sehen, dass man den Kindern in Ohrdruf eine ganze Weihnachtsfeier mit Schuhkartongeschenken ermöglicht, macht ihn sehr glücklich. Schließlich weiß er genau, wie ängstlich die Kleinen hier ankommen.

Der 23-jährige Algert (rechts im Bild), der Ziehvater Helmut Rieth (mittig) und
der 20-jährige Qemal (links). Zwei junge Männer, die voller Verzweiflung
aus ihrem Land Albanien fliehen mussten, sich voller Mut ein neues Leben in Deutschland aufbauen
und voller Hoffnung für eine Zukunft beten.


Um in Deutschland bleiben zu können, tun die Jungs wirklich alles: „Ich arbeite als Dolmetscher - bei der Polizei, in der Ausländerbehörde, im Krankenhaus, einfach überall. Dann habe ich einen Nebenjob bei Burger King und jeden Nachmittag verbessere ich meine Deutschkenntnisse im Sprachkurs“, sagt der 24-jährige Algert mit einem hoffnungsvollen Unterton. Er hat in Albanien bereits Finanzwirtschaft studiert und kann sich bei der hier ansässigen Sparkasse gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz ausrechnen. Auch Qemal lässt nichts unversucht, um sich bestmöglich in unsere Gesellschaft zu integrieren: „Ich habe in wenigen Monaten Deutsch gelernt, das geht. Wenn man konzentriert bei der Sache ist und das wirklich will, dann geht das. Da muss man dann eben auch bis drei Uhr nachts die Bücher wälzen.“ Unterstützung bekommen die beiden Vorbild-Zuwanderer besonders von dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Helmut Rieth, der sich um die beiden kümmert, als wären es seine eigenen Söhne: „Ich habe sie dann erstmal vier Monate lang in unserer Gemeinde wohnen lassen, bevor sie eine Wohnung hatten. Die Jungs sind so clever und bemühen sich so sehr; ich bin sehr stolz auf sie.“


Egal, woher die Kinder kommen:
Keines von ihnen hat es leicht, aber jedes von ihnen freut sich über ein Schuhkartongeschenk.


Ein Bild, das zum Nachdenken anregt: Rechts von mir standen Hunderte von Flüchtlingen, die erst wenige Tage oder Wochen in unserem Land sind und zum ersten Mal ein Weihnachtsgeschenk bekommen. Links von mir durfte ich zwei motivierte junge Männer kennenlernen, die keine Mühen scheuen, um ein Teil dieser Gesellschaft zu werden (bis hin zu der Liebe für deutsche schnelle Autos). Rechts standen diejenigen, die noch lange Unterstützung brauchen; links standen zwei wunderbare Beispiele, wie diese Unterstützung einmal Früchte trägt und selbst zu einer Unterstützung für andere Flüchtlinge wird. Ein Bild, das Hoffnung schenkt. Genau wie eure Schuhkartons.


Dieses kleine Mädchen ist ganz traurig, dass die Kartoffeln schon leer sind.
Denn Kartoffeln sind bei den Kindern ein echter Hit. An den Spinat muss sich
der ein oder die andere noch gewöhnen, aber der ist natürlich wichtig,
um wieder zu Kräften zu kommen - das wusste schließlich schon Popeye! 


Warum eigentlich nicht „zweizehn“?

Zum Schluss möchte ich euch noch eine schöne Anekdote mit auf den Weg geben: Als ich auf der Schuhkartonverteilung die Freundinnen Zainab aus dem Irak und Alessa aus Syrien kennenlernte, fragte ich sie nach ihrem Alter; sie hatten die Frage sofort verstanden und Alessa sagte: „Ich bin dreizehn.“ Daraufhin sagte Zainab: „Ich bin zweizehn.“ Ich schmunzelte und berichtigte es in „zwölf“. Doch gleichzeitig fragte ich mich, warum das eigentlich „zwölf“ heißt und nicht „zweizehn“, denn die Denkweise der Mädchen erschien mir viel logischer.

Zainab (links), ihr kleinere Bruder (rechts) und die Freundin Alessa (mittig) beim Mittagessen. 

Alessa mit ihrem 5-järigen Bruder Naijime. Insgesamt ist die 13-Jährige mit ihrer Mutter,
dem Vater, vier Geschwistern, einem Schwager und einem 2-jährigen Neffe aus Syrien geflohen.
Am dankbarsten ist die Familie, dass jeder überlebt hat.


Das waren nun einige unterschiedliche Einblicke auf einer einzigen Verteilung an Flüchtlingskinder. Insgesamt finden in diesen Tagen rund 40 Weihnachtsfeiern statt, in denen Gemeinden und andere Organisationen, die mit eurer Unterstützung zusammengestellten Schuhkartons verteilen. Jedes Päckchen stiftet Hoffnung und kann ein Beitrag sein, einem Kind, aber auch dessen Eltern, den Weg aus der Angst heraus und in ein friedliches Leben zu zeigen.



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